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 Martini-Schule Freystadt

Grundschule / Mittelschule    

Das Neueste aus unserer Schulfamilie ... 

 


 
Hüpfen hebt die Stimmung

 

Dass sich bewegen Spaß macht und gute Laune bringt, haben die Grundschüler der Martini-Schule bei einem ausgefallenen Workshop erfahren. Seilspringen mit allen Kniffs und Tricks war angesagt. In nur 90 Minuten zeigte die zertifizierte Workshopleiterin, Frau Kerstin Staubach, den Kindern den richtigen Umgang mit dem Seil und unterschiedlichste Sprünge – beispielsweise den „CrissCross“ oder den französischen „CanCan“. Schnell hatten die Viertklässler Bewegungsmuster diverser Basic-Sprünge eingeübt und trainierten eifrig, Arme zu überkreuzen oder auch halbe Drehungen. Gemeinsames Springen war angesagt bei den „Partnersprüngen“ oder beim Hüpfen durch ein bzw. zwei große Seile. Bei einer kleinen Abschlussveranstaltung konnten sich die übrigen Klassen und Eltern vom Können der Schüler überzeugen.

 

„Skipping hearts“ ist ein Projekt der deutschen Herzstiftung und soll Schulkinder motivieren, sich generell zu bewegen. „Nur 10 Minuten Seilspringen sind so effektiv wie 30 Minuten Joggen“, erklärte die Trainerin. Neben Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft werden auch Koordination, Rhythmusgefühl und Beweglichkeit geschult und verbessert. Nach nur 2 Schulstunden hatten alle Kinder die Grundtechnik erlernt und zudem einige Tricks eingeübt. Vor allem aber haben die Kinder gelernt, dass Bewegung Freude bringt und Seilspringen so richtig gute Laune machen kann. Schulleiterin Cornelia Krodel bedankte sich im Namen der Schulgemeinschaft bei den Veranstaltern für diesen pädagogisch wertvollen Projekttag.

 
POMOC-Aktion für Bosnien-Herzegowina und Kroatien: Wir sind wieder dabei!

 

Schüler der 2.Klasse, der G7, M7, M9, sowie Lehrer der Martini-Schule nehmen auch 2014 wieder an der Aktion Pomoc teil. Mit liebevoll gepackten Weihnachtspäckchen können serbische, kroatische und bosnische Kinder verschiedener Religionszugehörigkeiten durch die Pakete  ein wenig Glück und Aufmerksamkeit in der Weihnachtszeit erfahren.  Zahnbürste, Zahnpasta und zwei Tafeln Schokolade bilden  die Grundausstattung jedes einzelnen Kartons, der zusätzlich mit Stiften, Mütze, Malbuch, Süßigkeiten, Hygieneartikeln o.ä. nach Belieben gefüllt und bunt verpackt  wird. Ein kleiner Zettel am Päckchenrand (Junge oder  Mädchen, Kleinkind, Schulkind oder Jugendlicher) erleichtert den Helfern vor Ort das Verteilen.

 
„Sport nach 1 Mentoren“ an der Freystädter Mittelschule


Schüler und Schülerinnen der Klasse M 9 starteten in diesem Schuljahr als „Sport nach 1 Mentoren“ und ermöglichen so ihren Mitschülern in den Pausen oder in Freistunden am Nachmittag ein freies und selbstorganisiertes Sporttreiben in verschiedenen Sportarten. Das vielfältige Sportangebot wird von den Schülern gerne angenommen und ist für das Schulleben an unserer Schule eine wertvolle Bereicherung.

 
Projektprüfung mit Lehramtsanwärtern durchgeführt

 

Am Dienstag nach den Herbstferien waren das Mittelschulseminar von Herrn Kurzendorfer und das Fachlehrerseminar von Frau Burger bei uns an der Schule zu Gast. Die angehenden Lehrer beider Seminare haben sich in die Lage von Schülern versetzt und eine Projektprüfung durchgeführt. Einen ganzen Tag lang wurde fleißig zum Thema „Herbstzeit ist Erntezeit“ gearbeitet. Dabei mussten die Lehramtsanwärter genauso vorgehen, wie es Schüler in ihrer Abschlussprüfung im Fach „Soziales“ tun müssen.

 

Zunächst wurden also die Aufgaben in den Kleingruppen verteilt und ein Arbeitsplan aufgestellt, dann wurden die Zutaten eingekauft, aus denen im Anschluss ein leckeres Drei-Gänge-Menü gezaubert wurde. Aber auch eine Projektmappe, in der die Arbeit dokumentiert wurde, musste erstellt werden. Am Ende des Tages präsentierten die einzelnen Gruppen ihre Ergebnisse.

 

Für die Teilnehmer eine wertvolle Erfahrung, eine Prüfung aus Schülersicht zu absolvieren!

 
„Glückswoche“an der Martini-Schule

 

Zum vierten Mal beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern an der im Oktober stattfindenden „Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit“. Nach der „gesunden Ernährung“, dem „Lärmprojekt“ und der „Mobilität“ beschäftigte sich die MARTINI – Schule nach Aussage von Schulleiterin Cornelia Krodel dieses Jahr  mit dem Thema Glück als ganz persönliche Ressource. Den Ausgangspunkt für dieses Projekt bildete die Frage: Was ist GLÜCK für mich?  Daraus entwickelten sich in den verschiedenen Jahrgangsstufen unterschiedlichste Perspektiven.  Bei einer der Projektwoche vorangegangenen Lehrerkonferenz sammelten die Kolleginnen und Kollegen bereits Ideen und beschäftigten sich mit dem Rahmenthema der landesweit vom Kultusministerium empfohlenen und an vielen Schulen durchgeführten Aktionswoche.

Im Kunstunterricht konnten die Schüler unter dem Motto „Glücksgefühle“ ihrer Kreativität freien Lauf lassen und gestalteten selbstständig oder in Kleingruppen Stimmungsbilder in Mischtechnik auf Leinwand. Voller Elan und Begeisterung arbeiteten die Jugendlichen an ihren Werken. Es wurde gepinselt, gespachtelt, gerissen und geklebt, sodass der ein oder andere seine künstlerische Ader neu entdeckte. So entstanden einzigartige Meisterwerke, die gleich mit Stolz vor dem Klassenzimmer ausgestellt wurden. 

 

„Glücksplakate“ gestalteten die Schüler im Fach „Wirtschaft“ am Computer, bei denen auch Ergebnisse des aktuellen „Glücksatlasses 2014 in Deutschland“ eingearbeitet wurden.

Der Film „Loser – auch Verlierer haben Glück“ gab den Schülern der Klasse 8 G den Anlass, sich mit dem Thema „Glück“ intensiv zu beschäftigen. Der Film erzählt die Geschichte von zwei jungen Menschen, die sich in einer rasanten und stylischen Welt als Außenseiter fühlen und sich im Verlauf des Films kennen und lieben lernen. Zur Story: Ein junger Mann vom Land zieht in die große Stadt und  wird von seinen Mitschülern als Loser abgestempelt. Er verliebt sich in ein Mädchen, bei dem er eigentlich gar keine Chance haben dürfte und gewinnt am Ende doch das Herz seiner Angebeteten.

Mit verschiedenen „Glückskleeblättern“ und anderen „Glücksanhängern“ brachten die Schüler zwei blattlose Bäume in der Aula zum Blühen.


Nicht die reichen und wichtigen Menschen hinterlassen im Leben auch die wichtigsten Spuren und haben ein glückliches Leben. Zu einem gelingenden und glücklichen Leben gehört viel mehr. Das entdeckten die evangelischen Drittklässler, als sie sich im Religionsunterricht mit „Sinnspuren im Leben“ beschäftigten. Freunde zu haben, miteinander teilen, gerecht miteinander umgehen, zueinander freundliche sein, einander helfen und zusammenhalten – all das sind wichtige Spuren für ein glückliches Leben. Auch das ist Glück!

 

Die Kinder der 3 a fertigten aus Wolle, Glitzersteinen, Mosaiksteinen, einem Glückspfennig, buntem Papier und anderen Dingen ihre Glücksfee oder ihr Glückstierchen und klebten diese Collage auf ein kleines Holzbrettchen. Dann dachten sie sich eine Geschichte dazu aus, in der ihr Glücksbringer ihnen einmal geholfen hatte. Beides wurde dann ausgestellt. Wir lasen auch die Märchen von der „Glücksfee“ und von „Sam und dem Schlaraffenland“. In Musik lernten wir das Lied „Schlaraffenland“ kennen. Mit einer Gefühlsdusche, bei der jedes Kind nur Positives über sich erfuhr, schlossen wir dieses Thema ab.


 

Zur Einstimmung der Projektwoche zum Thema "Glück" versammelten sich alle ersten und zweiten Klassen in der kleinen Aula. Dort wurde ihnen die Geschichte "Weißt du, was Glück ist" von Marcus Pfister vorgelesen. Glück ist für mich, dass ich eine Familie hab, sagte ein Junge der zweiten Klasse. Zwei Jungen der ersten Klasse empfanden als Glück, dass sie an diesem Tag Geburtstag hatten.


 

Nach dieser kleinen Einstimmung durften die Kinder in drei Workshops mehr über Glück erfahren. Zur Geschichte der "Glücksfee" wurde gemalt und die Geschichte weitergeschrieben. Bei drei Kurzfilmen zum "kleinen, mittleren und großen Glück" konnten die Kinder ihre Gedanken äußern. Beim letzten Workshop durfte sich dann jeder einen Glückschlüsselanhänger aus Filz oder Moosgummi basteln. Das fertige Kleeblatt oder Hufeisen geschmückt mit einem Glückspfennig oder Marienkäfer durften die Kinder dann verschenken oder aber auch für ihr eigenes Glück behalten.

 
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