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 Martini-Schule Freystadt

Grundschule / Mittelschule    

Das Neueste aus unserer Schulfamilie ... 

 

 
Freystädter Elternbeirat bleibt in bewährten Händen

An der Martini-Schule werden zwei voneinander unabhängige Gremien die berechtigten Interessen der Elternschaft vertreten und versuchen, gemeinsam mit der Schulleitung verantwortungsvoll zum Wohle der gesamten Schulfamilie zusammenzuarbeiten. Schulleiterin Cornelia Krodel bedankte sich für die geleistete Arbeit des gesamten Elternbeirates aus Grund- und Mittelschule und hob das stets gute Miteinander hervor.

Elke Dorr, die Vorsitzende des Grundschul-Elternbeirates, verwies auf gut gelungene Aktionen, wie z. B. auf die Martins-Aktion mit Punsch und Martinswecken, den Pausenverkauf mit allerlei gesunden Leckereien ab März an einem Mittwoch, den Kuchenverkauf bei der Schuleinschreibung sowie auf das größte Event im vergangenen Schuljahr – das Schulfest mit der Fußball-Mini-WM, die von Konrektor Herbert Lauterkorn hervorragend organisiert worden war.

In ihrem Ausblick auf das neue Schuljahr wies Rektorin Krodel auf die pädagogisch wertvollen Lernprogramme auf der Schul-Homepage hin. Höhepunkte in diesem Schuljahr sind nach Aussage der Schulleiterin eine Gesundheitswoche mit dem Thema „Glück“, eine Berufsbörse im Januar, bei der Betriebe verschiedene Berufsfelder den Schülern vorstellen und ein „Kunstfest“ im Mai mit verschiedenen Workshops, Künstlern und Kunstausstellungen.

Völlig neu sei ab diesem Schuljahr in der Grundschule die Möglichkeit, das Zwischenzeugnis in den Jahrgangsstufen 1 bis 3 durch ein dokumentiertes Lernentwicklungsgespräch mit Lehrern, Eltern und Schülern zu ersetzen. Die Entscheidung hierüber trifft jede Grundschule in eigener Zuständigkeit.  Nach Aussage der Rektorin stünde im diesem Gespräch die individuelle Situation des Kindes mit seinen Stärken, Schwächen und Entwicklungspotenzialen im Fokus. Die Entscheidung hierzu trifft die Lehrerkonferenz im Einvernehmen mit dem Elternbeirat. Einstimmig entschieden sich die Elternbeiratsmitglieder für diese neue Regelung.

 Die personale Zusammensetzung der Grundschule bzw. Mittelschule finden Sie unter dem Menüpunkt "Unser Elternbeirat".

 
Projekt „Architektur und Schule“


Statt Mathe, Deutsch und Englisch standen Kreativität und handwerkliches Geschick für die Schülerinnen und Schüler der zwei achten Klassen sowie der M9 an der Martini-Schule auf dem Stundenplan. Den ganzen Tag über beschäftigten sich die Jugendlichen mit Architektur und entwickelten eine Stadt, die schließlich den gesamten Pausenhof in Beschlag nahm.

Aus Dachlatten, verbunden mit Kabelbindern und Tüchern entstanden unterschiedlichste Gebäude. Bis es soweit war, gab es vorab jede Menge zu tun. Es mussten maßstabsgetreue Modelle per Holzstäbchen und Gummis erstellt sowie ein Plan für die Stadt aufgezeichnet werden. An Eifer mangelte es keinem und in der Gruppe entwickelte sich manch überraschende Idee.

In Zusammenarbeit mit der Architektenkammer München hatte die Martini-Schule das Projekt "Schulhofgestaltung" in Angriff genommen. "Berufsorientierung ist bei uns an der Schule ein Schwerpunkt", sagt Schulleiterin Cornelia Krodel. Mit dem Projekt erhielten nun die 64 beteiligten Schüler unterschiedlichste Informationen rund ums Thema Architektur. Im Frühjahr steht bereits das zweite Architektur-Projekt an, dann wird es um "Licht im Raum" gehen.

Auf Initiative der Fachlehrer Hermann Feierle und Oliver Jordan wurde der Projekttag in Angriff genommen. "Architektur ist in vielen Lehrplänen, ob in Kunst, Physik, HSK oder Mathe Thema", wissen auch die Architekten Stefanie Reiterer und Jan Weber-Ebnet, die den Tag leiten. "Die Kinder von heute sind die Bauherren, die Mitarbeiter in Ämtern, die Entscheider von morgen." Erklärtes Ziel der Projekttage ist es, den Dialog zu finden, denn allzu oft werde Architektur missverstanden. "Wir wollen ein Gespür für Material und Raum schaffen."

Um die Schüler ins Thema einzuführen, stand zu Beginn des Tages die Information. Mit beeindruckenden Bildern wurden Bauprojekte verschiedener Länder gezeigt, Kunstwerke wie das Festival "Burning Man" oder Favelas - Bauten, aus der Not heraus von Hand erbaut, um Wohnraum zu schaffen. Diese kosten kaum Geld und werden oft aus Abfallmaterial hergestellt.


"Auch wir werden heute etwas gemeinsam Bauen", sagt Stefanie Reiterer. "Im Lauf des Tages werden die Schüler jede Menge über Statik erfahren, werden sehen, wie stabil ein Dreieck ist, erhalten Fachwissen und sind handwerklich aktiv." 360 Dachlatten haben die Architekten in ihrem Architekturschulbus mitgebracht und alle werden verbaut. "Es zählt der Moment", sagt Reiterer, denn die Gebäude werden nicht im Pausenhof stehenbleiben. "Es geht darum, gemeinsam etwas zu schaffen. Und es macht einfach wahnsinnig viel Spaß zu sehen wie Teenager, die teils schwer zu motivieren sind, am Ende des Tages stolz auf das Erreichte sind." So werde nicht nur Wissen, sondern vor allem Selbst- und Sozialkompetenz vermittelt.

Mit Eifer waren denn auch die Martini-Schüler bei der Sache. Den ganzen Vormittag über wurde getüftelt und gebastelt. "Das wird in Echt auch halten", sind sich Linda, Selina und Marina sicher, als sie ihr Konstrukt aus Schaschlikstäbchen mit Papier verkleiden. Am Tisch daneben sind Christoph und Dominik noch am planen. "Der Tag heute ist super", sagen sie - mehr Zeit bleibt nicht, da sie noch ein wenig an ihr Modell anbauen wollen.

"Projekttage haben immer einen hohen pädagogischen Wert", weiß Schulleiterin Cornelia Krodel aus Erfahrung. Und auch dieses Mal wurden alle Erwartungen übertroffen. "Kreativität - Gemeinsamkeit - Lösungen finden - Spaß haben" lautete das Motto und dieses wurde an der Martini-Schule mühelos umgesetzt.

 

 
Bastelboxen für ABC-Schützen der Martini-Schule

50 Schulanfänger mit Eltern und Familienangehörigen wurden am ersten Schultag von Schulleiterin Cornelia Krodel und den Klassenlehrerinnen Renate Hilpoltsteiner und Kerstin Brücher herzlich begrüßt. Den Auftakt der Feierlichkeit  bildeten schwungvolle Lieder, die von Kindern der zweiten Klassen vorgetragen wurden.


„Schon seit 200 Jahren gibt es Schultüten!“ betonte anfangs Rektorin Krodel. „Auch ich habe heute eine Schultüte mit verschiedenen Dingen mitgebracht!“ Eine Flöte als Zeichen, dass die Musik uns erfreut; einen Teddy, der für das Finden guter Freunde steht; Buntstifte, weil die Welt so schön bunt ist; einen Lieblingsstein, der an schöne Dinge erinnert; einen Radiergummi, der dazu dient, immer wieder neu anzufangen, wenn etwas nicht gelungen ist. Geschenke zum Schulstart erhielten die Schulneulinge aus der Hand der Schulleiterin. So bekamen sie ein Lesezeichen, das von Kindern der Klasse 2 c gebastelt worden war und eine Bastelbox, die die Kollegin Claudia Conrad organisiert hatte.

 

Mit einer Bildergeschichte über „einen zauberhaften Schulanfang“ der Hexe Holunder stimmten Schülerinnen und Schüler der Klasse 2 a die Schulneulinge auf ihren neuen Lebensabschnitt ein.

„Möge es Lehrern und Eltern gemeinsam gelingen, die uns anvertrauten Kinder zu fördern, ihre Fähigkeiten zu erkennen und ihre Talente zu fördern. Ich wünsche uns allen die dazu nötige Geduld. Ich bin mir ganz sicher, dass wir alle das Engagement aufbringen, damit aus eurer Vorfreude auf die Schule eine Freude an der Schule wird. Natürlich wird in einem langen Schülerleben nicht immer alles ohne Ecken und Kanten abgehen. Aber dafür gibt es ja Eltern und Lehrer: Durch Gespräche und in einem Klima der Gemeinsamkeit werden wir eventuelle Klippen gut umschiffen!“ gab Rektorin Krodel den ABC-Schützen undihren Eltern mit auf den Weg. „Wenn jetzt alle Mann an Bord sind, wird euch jetzt euer Käpt’n, Frau Brücher, in den sicheren Schulhafen geleiten!“

 
Grundschüler mit bunten Schul-T-Shirts eingekleidet

 

Als Begrüßungsgeschenk erhielten die ABC-Schützen der Martini-Schule Freystadt T-Shirts mit dem Logo der Schule, die gemeinsam mit dem Elternbeirat der Schule organisiert und großzügig von der Raiffeisenbank Freystadt-Berching-Mühlhausen gesponsert wurden.  Schulleiterin Cornelia Krodel appellierte an die Schüler, pfleglich mit den T-Shirts umzugehen. Durch das Tragen der Shirts solle die Zusammengehörigkeit und das „Wir-Gefühl“ in unserer Schule gefördert werden.

 
Ein Ausblick auf das neue Schuljahr

Nach einem rundum zufriedenstellenden vergangenen Schuljahr starten wir am 16. September in das Schuljahr 2014/2015. Für die 1. und 2. Jahrgangsstufe tritt nun der neue Lehrplan („Lehrplan Plus“) in Kraft, in dem vor allem die Kompetenzorientierung im Vordergrund des Lehren und Lernens steht. Die am Ende des vergangenen Schuljahres fertiggestellten Kunstprojekte im Schulhaus bilden den Ausgangspunkt für das diesjährige Thema. Wir wollen uns heuer intensiv mit Kunst beschäftigen. Unsere „Großen“ (Schüler der 8. Und 9. Jahrgangsstufe) dürfen bereits im September mit Experten an einem Projekt zur Schulhofgestaltung teilnehmen. Des Weiteren ist eine Berufsbörse im Herbst geplant.

Für alle Schüler von den 2. Klassen  bis zur Klasse M 9 beginnt der Unterricht am Dienstag, den 16. Sept., um 8 Uhr. Die Klassenzuteilung hängt in der Aula der MARTINI-Schule aus. Die ABC-Schützen werden mit ihren Eltern um 9 Uhr in der Aula empfangen. An diesem Tag endet für die ersten Klassen der Unterricht um 10.30 Uhr. Im Anschluss findet für sie der Gottesdienst in der Pfarrkirche statt. Der Anfangsgottesdienst für die Grundschule findet am Mittwoch, den 17. Sept. um 8.45 Uhr und für die Mittelschule um 10.00 Uhr ebenfalls in der Pfarrkirche statt. Für alle Klassen endet der Unterricht an den ersten drei Tagen um 11.20 Uhr, ab Freitag, 19. September, ist stundenplanmäßiger Unterricht.

Die Elternabende finden am Dienstag, den 23. September, bzw. am Mittwoch, den 24. September jeweils um 19 Uhr statt. Am Dienstag, den 30. September wird aus den Klassenelternsprechern der Elternbeirat für die Grundschule und die Mittelschule gewählt.

Klassenleiter im kommenden Schuljahr sind

in der Grundschule:                        in der Mittelschule: 

1a Kerstin Brücher                          5a Sabrina Weidinger

1b Renate Hilpoltsteiner                 G5 Barbara Kohlmann

2a Andrea Bruckner                        6a Christa Dobmann

2b Monika Schötz                           G6 Xaver Großhauser

2c Julia Solar                                 M7 Bettina Scharf

3a Claudia Conrad                          G7 Beate Meckler

3b Richard Weißmüller                   8a Hans-Peter Maier

4a Stefanie Sturm                          G8 Gabi Herzog

4b Evelyn Karsuntke                      M9 Bernhard Netter

4c Karin Donauer 

Ohne Klassenführung unterrichten Rektorin Cornelia Krodel, Konrektor Herbert Lauterkorn, die Lehrerinnen Jutta Schwappach, Birgit Angloher und Melanie Fruth, Förderlehrer Frank Renner, die Mobile Reservelehrkräfte Martina Kleinod, Sonja Langner, Stephanie Rotter und Klaus Bock sowie die Lehramtsanwärterin Brigitta Koppmann. Die Fachlehrkräfte für die Bereiche „Soziales“ sowie „Ernährung und Gestaltung“ sind Helga Korzer, Andrea Feichtmeier und die Fachlehreranwärterin Carina Gerner, für die Fächer „Technik“, „Wirtschaft“ und „Buchführung“ zeichnen Hermann Feierle und Oliver Jordan verantwortlich. Den Sportunterricht für Mädchen erteilen Birgit Angloher und Andrea Feichtmeier.

Den Religionsunterricht übernehmen Pater Amadeus Buchzik, die Pfarrer Hermann Dinkel, Tobias Schäfer und die Religionspädagogen Gerti Schels, Elisabeth Mößler-Emmerling und Konrad Fuchs. 


 
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