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Advent 2016

Eine langjährige Tradition ist es mittlerweile an der Martini-Schule, dass Schüler der Mittelschule eine selbst gebaute Krippe in der Vorweihnachtszeit in der Aula aufstellen. In diesem Jahre bereichert ein wunderschön dekorierter Adventskranz, der von Frau Roswitha Schick vom Bauunternehmen Schick GmbH gesponsert wurde, die Krippenlandschaft. Herzlichen Dank dafür im Namen der ganzen Schulgemeinschaft!


 
Lernen lernen – Vortragsabend an der Martini-Schule Freystadt

 

Richtiges Lernen ist eine wichtige Voraussetzung für den schulischen Erfolg. Immer wieder scheitern Schüler u. a. an ihren schulischen Aufgaben, weil sie nicht gelernt haben, die Aufgabe richtig anzugehen. Aus diesem Grund lud die Martini-Schule die Referentin Meike Gottschalk vom LVB Lernen e. V. ein, um Eltern und Lehrer zu informieren, welche Faktoren schulisches Lernen beeinflussen und wie Kinder bestmöglich beim selbständigen Lernen zuhause oder in der Schule unterstützt und gefördert werden können. Dass dieses Thema unter den Nägeln brennt, zeigte das große Interesse an der Veranstaltung mit rund 180 Zuhörern. Schulleiterin Christine Gottschalk, die sich bei den Beratungslehrerinnen Beate Meckler und Julia Solar für die Initiierung des Vortragsabends bedankte, begrüßte alle Gäste und die Referentin.

In ihrem zweiteiligen Vortrag brachte diese der interessierten Zuhörerschaft spannend, humorvoll und praxisnah wesentliche Erkenntnisse der Lernforschung nah. Dabei ging sie zunächst auf Lerntechniken ein und vermittelte grundsätzliche Forschungsergebnisse zum Lernen. Dazu gehöre ihrer Meinung nach vor allem die Funktion des Gedächtnisses. Die Zuhörer konnten in Eigenversuchen selbst erfahren, was es mit Ultrakurzzeit-, Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis auf sich hat. Ohne Wiederholung sei Gelerntes nach kurzer Zeit so gut wie vollständig aus dem Gedächtnis verschwunden. „Wer lernt und nicht wiederholt, braucht eigentlich gar nicht zu lernen!“, formulierte die Referentin. Damit appellierte sie an alle Lernenden, sich den einmal in der Schule erworbenen Lernstoff auch wirklich selbständig dauerhaft zueigen zu machen. Hierzu gab Meike Gottschalk zahlreiche Tipps, wie das Bilden von Kategorien wie Schubläden, das Verwenden von Reimsprüchen oder Akronymen oder das farbige Markieren und Nutzen visueller Hilfen. Diese hätten alle gemeinsam: Sich den Zugang zum Lernstoff zu verschaffen!

Im zweiten Teil ihrer Ausführungen ging der Lerncoach auf die verschiedenen Lerntypen ein. Dabei zeigte Frau Gottschalk den logisch-abstrakten, den sicherheitsliebenden, den kreativ-chaotischen und den emotionalen Lerner auf. Diese unterscheiden sich in der Art und Weise, wie sie an den Lernstoff herangehen.  

Eine vergnügliche Antwort gab die Referentin auf die Frage, was Ochsenfrosch-, Katzen-, Hühner- oder Laubfroschverben sind. So fänden viele Schüler gerade das Auswendiglernen der unregelmäßigen Verben im Englischen ganz schön schwierig. Hierzu zeigte Frau Gottschalk auf, wie sich diese Verben in Kategorien einteilen ließen. So sei klar erkennbar, dass „put, put, put“ zu den Hühnerverben, aber „buy, bought, bought“ zu den Ochsenfroschverben gehörten. Sobald man bestimmte Regelmäßigkeiten und Strukturen erkannt habe, fiele einem das Lernen viel leichter. Für Interessenten am Thema stellte Meike Gottschalk einen Link zur Präsentation selbst sowie einen Lerntypen-Test vor: www.LVB-Lernen.de (Passwort: vortrag).


Zum Abschluss bedankte sich Schulleiterin Christine Gottschalk für den lehrreichen, amüsanten und unterhaltsamen Vortrag der Referentin, die viel Applaus von der begeisterten Zuhörerschaft erhielt.

 
Exkursion zur KZ-Gedenkstätte Dachau

 

Die Klassen G9 und M9 machten sich am 09.11.2016 auf den Weg, die Gedenkstätte des KZ Dachau zu besuchen. Eine fast zweistündige Führung zeigte den beiden Schülergruppen die menschenverachtenden Methoden des Konzentrationslagers Dachau auf. Vom Eingangstor „Arbeit macht frei“ bis zum Krematorium konnte das grausame Schicksal der Menschen nachempfunden werden. In aufmerksamer Stille folgten alle Schüler den informativen Darstellungen der jeweiligen Führer. Im Anschluss daran blieb noch Zeit, sich die zahlreichen Informationstafeln und Vitrinen in Ruhe zu betrachten, das Gelände mit den Gebäuden, Denk- bzw. Mahnmalen zu durchstreifen oder sich mit einem Heißgetränk in der Cafeteria aufzuwärmen, bevor es nachmittags mit dem Bus zurück nach Freystadt ging.

 

Das Konzentrationslager Dachau, kurz KZ Dachau, bestand vom 22. März 1933 bis zu seiner Befreiung durch Soldaten der 7. US-Armee am 29. April 1945. Das NS-Regime errichtete es bereits wenige Wochen nach seinem Machtantritt. Es war das erste durchgehend betriebene KZ und wurde dadurch eines der bekanntesten Konzentrationslager, das mit seinen grausamen Methoden den Tod der Inhaftierten als Ziel hatte.

 
Der Förderverein der Martini-Schule hat einiges geplant.

Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins der Martini-Schule wurde Lisa Lehmeier als 1. Vorsitzende erneut vom Gremium des Fördervereins bestätigt. Einstimmig wiedergewählt wurden auch Frau Gabriele Herzog als 2. Vorsitzende, Kassier Werner  Lehmeier und Schriftführer Oliver Jordan. Das Amt des Kassenprüfers übernimmt auch weiterhin Hermann Feierle.

Nach Aussage der Vorsitzenden Lehmeier sei die Anzahl der Mitglieder in diesem Schuljahr auf 190 angestiegen. Der Jahresbeitrag betrage 6 € - Mitglied könne jeder werden, der die Schule unterstützen will. Bei der Jahreshauptversammlung dankte Rektorin Christine Gottschalk der engagierten Vorstandschaft, an erster Stelle der Vorsitzenden Lisa Lehmeier für „ein ganz tolles Miteinander“.

In ihrem Rückblick erinnerte Lisa Lehmeier an zahlreiche Aktivitäten und Projekte der Schule. So hätte der Förderverein Zuschüsse u. a. zum Berufsinformationstag, zum Besuch des Oberpfälzer Freilandmuseums und zu verschiedenen Klassenfahrten und Theateraufführungen gegeben. Dem detaillierten Finanzbericht von Werner Lehmeier konnte der Kassenprüfer eine einwandfreie und vorbildliche Arbeit bestätigen.

Für das neue Schuljahr plane die Vorstandschaft weitere Zuschüsse für bedürftige Schüler bei Klassenfahrten sowie einen Kochkurs für Schüler im Haus Franziskus, eine finanzielle Unterstützung des Jahresberichtes, verschiedener Autorenlesungen und weiterer pädagogisch wertvoller Veranstaltungen im Schulhaus.

Die Vorstandschaft des Fördervereins würde sich über eine finanzielle Unterstützung aller Eltern und an der Schule beteiligten Betriebe und Vereine sehr freuen. Dafür könne der Förderverein jederzeit Spendenquittungen ausstellen.

 
Sprache verbindet Menschen und Kultur

 

Der Inner Wheel Club Nürnberg St. Lorenz, ein Serviceclub mit rotarischen Wurzeln, möchte seinen Beitrag dazu leisten, dass Kinder von Flüchtlings- bzw. Übergangsklassen unsere Sprache, unsere Sitten und unsere Gebräuche besser kennenlernen. Aus diesem Grund überreichte dieser Club aus Nürnberg Lehrern verschiedener Schulen Bücherkisten im Gesamtwert von 5000 €. Mit diesen bedarfsgerechten Büchern und verschiedenen pädagogisch wertvollen Lehr- und Lernmaterialien sollen nach Aussagen von Konrektor Herbert Lauterkorn und Beratungslehrerin Beate Meckler von der Martini-Schule Freystadt die jungen Menschen aus fremden Ländern fit gemacht werden, damit sie innerhalb von ein bis zwei Jahren in eine Regelklasse wechseln können.

Die Präsidentin Stefanie Patzina vom Service-Club, die in Anwesenheit einer Reihe von Lehrkräften aus den Schulamtsbereichen Nürnberg und Neumarkt die Bücherkisten im „Bücherwurm“ überreichte, betonte, dass die Kollegen sehr dankbar für dieses Angebot seien, da die öffentlichen Mittel zur Anschaffung geeigneten Materials oft nicht ausreichten.

 
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