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 Martini-Schule Freystadt

Grundschule / Mittelschule    

Das Neueste aus unserer Schulfamilie ... 

 
Lesenacht unter dem Motto: „Rennschwein Rudi Rüssel“


Nachdem der Termin schon einmal verschoben wurde, fieberten die Kinder auf diesen Tag besonders hin. Endlich einmal in der Schule übernachten. Am Freitagabend um 19.30 Uhr kam meine Klasse bepackt wie ein Esel in unser Klassenzimmer, in dem vorher Bänke und Stühle beiseite gestellt wurden. Jeder wollte umgeben von Freunden den besten Platz ergattern. Begleitet von mindestens einem Elternteil  wurden riesige Matratzen und Isomatten ausgerollt und die Schlafsäcke mit Kuscheltierchen versehen. Mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen und den Wunsch auf viel Spaß verabschiedeten sich die Eltern bei mir. Nachdem es nur noch eine 3. Klasse in unserem Haus gibt und ich nicht alleine mit 26 Kindern schlafen wollte, erbarmte sich meine Elternsprecherin Frau Kaunz und übernachtete mit mir und mit 26 voll motivierten und ausgeruhten Kindern. Es dauerte eine ganze Weile, bis sich alle Eltern von ihren Kindern abgenabelt hatten und wir in der kleinen Grundschulaula mit einem Spiel die erste halbe Stunde verbrachten. Anschließend ging es ins Klassenzimmer. Nachdem dieses nur noch als Schlafraum benutzbar war, suchten wir uns einen anderen Raum, um mit einer „Lesespur“ zu beginnen. Die Schüler erhielten ein Blatt, auf dem eine Karte abgebildet war. Nun galt es vorgegebene Texte zu lesen und die Juwelendiebe anhand der Karte zu finden. Dazu rannte man mit dem Partner durch den Schulhausgang, suchte eine spezielle Seite, eignete sich neue Informationen an, bis man schließlich die Juwelendiebe gefunden hatte. Als Finderlohn wurden Golddukaten an die Schüler verteilt. Nun wurde ein Lesezeichen angemalt und erstellt, die Klassenlektüre

„Rennschwein Rudi Rüssel“ vorgestellt und anschließend im Klassenverband angelesen. Im Anschluss daran zeigte ich meinen Schülern noch den Film „Rennschwein Rudi Rüssel 2“. Dann legten wir uns in unsere Schlafsäcke und die Kinder durften mit ihren Taschenlampen noch ihre Klassenlektüre weiter lesen.

Am Samstagmorgen bereiteten uns einige Eltern ein köstliches Frühstück. Einige von ihnen meinten, nachdem es meinen Schülern wohl recht gut gefallen hatte, dies könne man öfters machen! Um 8.00 Uhr verabschiedete ich meine Kinder, die, wie ich auch, an diesem Tag noch einigen Schlaf nachzuholen hatten. Ein großes Dankeschön an Frau Kaunz, die mir mit Rat und Tat in dieser Nacht zur Seite stand.

Claudia Conrad

 
Classic for Kids

 

Wie jedes Jahr  fand auch wieder in diesem Jahr „Klassik for Kids“ statt. Veranstaltet wird die Aufführung vom Ostendorfer Gymnasium und findet dreimal jeweils eine Stunde lang an einem Vormittag statt. Ziel ist es, Kindern die Chance zu geben, die Kunst der Musik zu verstehen und lieben zu lernen und ihnen Antworten auf einige der vielen Fragen zu geben, die sich ihnen stellen.

Meine 3. Klasse und die Klasse 4c fuhren an diesem Tag mit dem Bus zum Reitstadl, der besonders für seine hervorragende Akustik weit und breit bekannt ist. Herr Armin Schidlo vom Ostendorfer Gymnasium führte durch das Programm und machte den Kindern der 3. und 4. Klassen Lust auf mehr Musik. Nachdem anfangs von ihm der Aufbau eines Orchesters gezeigt wurde, spielte dieses dann „Die kleine Nachtmusik“ von Mozart.

Anschließend stellte er etliche Instrumente vor, auf denen dann Schüler des Ostendorfer Gymnasiums ihr Können beweisen konnten. Stimmgewaltig präsentierten sich die verschiedenen Chöre von der Unterstufe bis zum Popchor von Herrn Klaus Rauchensteiner. Wieder einmal konnte man sehen, wie Musik Kinder in jeder Altersgruppe  begeistern kann.

Claudia Conrad

 
Sonnenfinsternis den Martini-Schülern fachkundig erklärt

Ein außergewöhnliches Gemeinschaftserlebnis begeisterte am vergangenen Freitag die Schülerinnen und Schüler der Martini-Schule: Unter fachkundiger Anleitung verfolgten sie gespannt, wie sich am Vormittag die Scheibe des Mondes teilweise vor die Sonne schob und einen Schatten auf die Erde warf. Herr Endig von der Sternwarte Neumarkt hatte zu diesem Zweck auf dem Pausenhof der Schule ein Teleskop  installiert und erklärte den interessierten Schülern altersgerecht und mit viel Geduld, was sich dort oben am Himmel abspielte.

Frau Endig hatte Schutzbrillen mitgebracht und verteilte diese an die wartenden Schüler. Gleichzeitig konnten die Schüler in der Aula das Ereignis als Livestream im Internet auf einer Leinwand mitverfolgen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau und Herrn Endig, dass sie sich die Zeit genommen haben, um unseren Schülerinnen und Schülern das spektakuläre Schauspiel auf so interessante Art und Weise nahe zu bringen.  

 
Martini-Schüler beteiligen sich bei deutschlandweitem Schülerwettbewerb

Die Klasse M 7 der Martini-Schule hat mit ihrer fächerübergreifenden Projektarbeit beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2014, an dem sich fast 50.000 Schüler deutschlandweit beteiligt hatten, einen Geldpreis in Höhe von 150 € gewonnen.

Der Wettbewerb fördert selbstorganisiertes Lernen und Projektarbeit und ist einer der größten und ältesten Deutschlands. Dieser steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck. Ziel des Wettbewerbes ist es, wichtige gesellschaftspolitische Themen in die Schulen hineinzutragen und zu erkennen, dass an allen Schulen unterschiedlichste Kinder aufeinander treffen. Mit Fragen, wie z. B.  „Wo kommen sie her?“, „Was haben sie oder ihre Familien bisher erlebt?“ beschäftigten sich die Schüler.  

 
Bis zum Einsendeschluss am 1. Dezember gab es für die Schüler einiges zu tun: Ein Leseheft zum  ausgewählte Thema „Gesichter unserer Schule“  musste erarbeitet und gestaltet werden. Dabei war es nicht immer einfach, in der Gruppe Entscheidungen zu treffen oder Inhalte voranzubringen. Umso schöner, dass der Aufwand nun mit einem Geldpreis für die Klassenkasse belohnt wird! Zusätzlich erhält jeder Schüler einen druckfrischen Timer für das neue Schuljahr.
 
Grundschüler zu Gast im Rathaus
 
Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 a und 4 c der Martini-Grundschule besuchten im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts das Freystädter Rathaus. Dort wurden wir freundlich aufgenommen. Wir durften Einblick in die Aufgabenbereiche von Bauverwaltung, Einwohnermeldeamt, Standesamt, Sozialwesen und dem Beitragswesen nehmen. Außerdem besuchten wir die Mitarbeiter der Stadtkasse und der Kämmerei. Schließlich erzählte uns Bürgermeister Dorr von seiner Arbeit im Rathaus und in der Gemeinde. Zum Schluss hatten wir Gelegenheit, ihm Fragen zum Bürgermeisteramt zu stellen. Während des fast zweistündigen Aufenthalts haben wir Interessantes über die Aufgaben von Bürgermeister, Stadträten und vor allem der Mitarbeiter der Stadtverwaltung erfahren und haben nun ein viel klareres Bild von dem für uns Kinder doch sehr abstrakten Unterrichtsthema „Gemeinde“.
 
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