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 Martini-Schule Freystadt

Grundschule / Mittelschule    

Das Neueste aus unserer Schulfamilie ... 

 

Einladung zur Mitgliederversammlung des Fördervereins an der Martini-Schule

 

Liebe Mitglieder,

die Vorstandschaft des Fördervereins der Martini-Schule lädt satzungsgemäß zur Mitgliederversammlung am 13.11.2014 um 17 Uhr in das Lehrerzimmer der Martini-Schule ein.

Tagesordnung:

Top 1: Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden

Top 2: Bekanntmachung der Tagesordnung – Jahresbericht

Top 3: Kassenbericht

Top 4: Kassenprüfungsbericht

Top 5: Entlastung der Vorstandschaft

Top 6: Haushaltsplan – aktuelle und geplante Projekte

Top 7: Wünsche und Anträge

Wir bitten jedes Mitglied herzlich, sich diesen Termin freizuhalten und an der Mitgliederversammlung teilzunehmen.

Die Vorstandschaft

 

 
Glückswoche

 

Nicht die reichen und wichtigen Menschen hinterlassen im Leben auch die wichtigsten Spuren und haben ein glückliches Leben. Zu einem gelingenden und glücklichen Leben gehört viel mehr. Das entdeckten die evangelischen Drittklässler, als sie sich im Religionsunterricht mit „Sinnspuren im Leben“ beschäftigten. Freunde zu haben, miteinander teilen, gerecht miteinander umgehen, zueinander freundliche sein, einander helfen und zusammenhalten– all das sind wichtige Spuren für ein glückliches Leben. Auch das ist Glück!

Elisabeth Mößler-Emmerling
 
„Tage der Orientierung“ in Waldmünchen

 

Die Ganztagesklasse 7G der Martini-Schule fuhr zusammen mit ihrer Klassenleiterin Frau Beate Meckler und Herrn Klaus Bock vom 30.09. – 02.10.2014 zu „Tagen der Orientierung“ in die Jugendherberge nach Waldmünchen. Ziel der Fahrt war ein besseres Kennenlernen der teilweise neu gebildeten Klasse und eine Förderung der sozialen Kompetenzen.

Zwei Teamer, Maria und Horand, leiteten das Seminar und hatten viele lustige und manchmal auch anstrengende Spiele für uns vorbereitet. Vor allem im internationalen Teamtraining-Parcours am idyllisch bewaldeten Ufer des Perlsees lernte die Klasse sich gegenseitig zu helfen, Vertrauen und Mut aufzubauen, auf Schwächere Rücksicht zu nehmen, Lösungsstrategien zu entwickeln, die Kommunikation und Kooperation zu fördern und natürlich auch zusammen Spaß zu haben. In der Freizeit unternahm die Gruppe eine Nachtwanderung mit Fackeln und Taschenlampen, grillte im Schlosskeller und erkundete die verwinkelte Jugendherberge, die in einem alten Schloss untergebracht war.

Müde, aber wohlbehalten kehrten alle am Donnerstagnachmittag wieder nach Freystadt zurück, wo nun wieder der normale Schulalltag auf uns wartet.

 
Freystädter Elternbeirat bleibt in bewährten Händen

An der Martini-Schule werden zwei voneinander unabhängige Gremien die berechtigten Interessen der Elternschaft vertreten und versuchen, gemeinsam mit der Schulleitung verantwortungsvoll zum Wohle der gesamten Schulfamilie zusammenzuarbeiten. Schulleiterin Cornelia Krodel bedankte sich für die geleistete Arbeit des gesamten Elternbeirates aus Grund- und Mittelschule und hob das stets gute Miteinander hervor.

Elke Dorr, die Vorsitzende des Grundschul-Elternbeirates, verwies auf gut gelungene Aktionen, wie z. B. auf die Martins-Aktion mit Punsch und Martinswecken, den Pausenverkauf mit allerlei gesunden Leckereien ab März an einem Mittwoch, den Kuchenverkauf bei der Schuleinschreibung sowie auf das größte Event im vergangenen Schuljahr – das Schulfest mit der Fußball-Mini-WM, die von Konrektor Herbert Lauterkorn hervorragend organisiert worden war.

In ihrem Ausblick auf das neue Schuljahr wies Rektorin Krodel auf die pädagogisch wertvollen Lernprogramme auf der Schul-Homepage hin. Höhepunkte in diesem Schuljahr sind nach Aussage der Schulleiterin eine Gesundheitswoche mit dem Thema „Glück“, eine Berufsbörse im Januar, bei der Betriebe verschiedene Berufsfelder den Schülern vorstellen und ein „Kunstfest“ im Mai mit verschiedenen Workshops, Künstlern und Kunstausstellungen.

Völlig neu sei ab diesem Schuljahr in der Grundschule die Möglichkeit, das Zwischenzeugnis in den Jahrgangsstufen 1 bis 3 durch ein dokumentiertes Lernentwicklungsgespräch mit Lehrern, Eltern und Schülern zu ersetzen. Die Entscheidung hierüber trifft jede Grundschule in eigener Zuständigkeit.  Nach Aussage der Rektorin stünde im diesem Gespräch die individuelle Situation des Kindes mit seinen Stärken, Schwächen und Entwicklungspotenzialen im Fokus. Die Entscheidung hierzu trifft die Lehrerkonferenz im Einvernehmen mit dem Elternbeirat. Einstimmig entschieden sich die Elternbeiratsmitglieder für diese neue Regelung.

 Die personale Zusammensetzung der Grundschule bzw. Mittelschule finden Sie unter dem Menüpunkt "Unser Elternbeirat".

 
Projekt „Architektur und Schule“


Statt Mathe, Deutsch und Englisch standen Kreativität und handwerkliches Geschick für die Schülerinnen und Schüler der zwei achten Klassen sowie der M9 an der Martini-Schule auf dem Stundenplan. Den ganzen Tag über beschäftigten sich die Jugendlichen mit Architektur und entwickelten eine Stadt, die schließlich den gesamten Pausenhof in Beschlag nahm.

Aus Dachlatten, verbunden mit Kabelbindern und Tüchern entstanden unterschiedlichste Gebäude. Bis es soweit war, gab es vorab jede Menge zu tun. Es mussten maßstabsgetreue Modelle per Holzstäbchen und Gummis erstellt sowie ein Plan für die Stadt aufgezeichnet werden. An Eifer mangelte es keinem und in der Gruppe entwickelte sich manch überraschende Idee.

In Zusammenarbeit mit der Architektenkammer München hatte die Martini-Schule das Projekt "Schulhofgestaltung" in Angriff genommen. "Berufsorientierung ist bei uns an der Schule ein Schwerpunkt", sagt Schulleiterin Cornelia Krodel. Mit dem Projekt erhielten nun die 64 beteiligten Schüler unterschiedlichste Informationen rund ums Thema Architektur. Im Frühjahr steht bereits das zweite Architektur-Projekt an, dann wird es um "Licht im Raum" gehen.

Auf Initiative der Fachlehrer Hermann Feierle und Oliver Jordan wurde der Projekttag in Angriff genommen. "Architektur ist in vielen Lehrplänen, ob in Kunst, Physik, HSK oder Mathe Thema", wissen auch die Architekten Stefanie Reiterer und Jan Weber-Ebnet, die den Tag leiten. "Die Kinder von heute sind die Bauherren, die Mitarbeiter in Ämtern, die Entscheider von morgen." Erklärtes Ziel der Projekttage ist es, den Dialog zu finden, denn allzu oft werde Architektur missverstanden. "Wir wollen ein Gespür für Material und Raum schaffen."

Um die Schüler ins Thema einzuführen, stand zu Beginn des Tages die Information. Mit beeindruckenden Bildern wurden Bauprojekte verschiedener Länder gezeigt, Kunstwerke wie das Festival "Burning Man" oder Favelas - Bauten, aus der Not heraus von Hand erbaut, um Wohnraum zu schaffen. Diese kosten kaum Geld und werden oft aus Abfallmaterial hergestellt.


"Auch wir werden heute etwas gemeinsam Bauen", sagt Stefanie Reiterer. "Im Lauf des Tages werden die Schüler jede Menge über Statik erfahren, werden sehen, wie stabil ein Dreieck ist, erhalten Fachwissen und sind handwerklich aktiv." 360 Dachlatten haben die Architekten in ihrem Architekturschulbus mitgebracht und alle werden verbaut. "Es zählt der Moment", sagt Reiterer, denn die Gebäude werden nicht im Pausenhof stehenbleiben. "Es geht darum, gemeinsam etwas zu schaffen. Und es macht einfach wahnsinnig viel Spaß zu sehen wie Teenager, die teils schwer zu motivieren sind, am Ende des Tages stolz auf das Erreichte sind." So werde nicht nur Wissen, sondern vor allem Selbst- und Sozialkompetenz vermittelt.

Mit Eifer waren denn auch die Martini-Schüler bei der Sache. Den ganzen Vormittag über wurde getüftelt und gebastelt. "Das wird in Echt auch halten", sind sich Linda, Selina und Marina sicher, als sie ihr Konstrukt aus Schaschlikstäbchen mit Papier verkleiden. Am Tisch daneben sind Christoph und Dominik noch am planen. "Der Tag heute ist super", sagen sie - mehr Zeit bleibt nicht, da sie noch ein wenig an ihr Modell anbauen wollen.

"Projekttage haben immer einen hohen pädagogischen Wert", weiß Schulleiterin Cornelia Krodel aus Erfahrung. Und auch dieses Mal wurden alle Erwartungen übertroffen. "Kreativität - Gemeinsamkeit - Lösungen finden - Spaß haben" lautete das Motto und dieses wurde an der Martini-Schule mühelos umgesetzt.

 

 
Bastelboxen für ABC-Schützen der Martini-Schule

50 Schulanfänger mit Eltern und Familienangehörigen wurden am ersten Schultag von Schulleiterin Cornelia Krodel und den Klassenlehrerinnen Renate Hilpoltsteiner und Kerstin Brücher herzlich begrüßt. Den Auftakt der Feierlichkeit  bildeten schwungvolle Lieder, die von Kindern der zweiten Klassen vorgetragen wurden.


„Schon seit 200 Jahren gibt es Schultüten!“ betonte anfangs Rektorin Krodel. „Auch ich habe heute eine Schultüte mit verschiedenen Dingen mitgebracht!“ Eine Flöte als Zeichen, dass die Musik uns erfreut; einen Teddy, der für das Finden guter Freunde steht; Buntstifte, weil die Welt so schön bunt ist; einen Lieblingsstein, der an schöne Dinge erinnert; einen Radiergummi, der dazu dient, immer wieder neu anzufangen, wenn etwas nicht gelungen ist. Geschenke zum Schulstart erhielten die Schulneulinge aus der Hand der Schulleiterin. So bekamen sie ein Lesezeichen, das von Kindern der Klasse 2 c gebastelt worden war und eine Bastelbox, die die Kollegin Claudia Conrad organisiert hatte.

 

Mit einer Bildergeschichte über „einen zauberhaften Schulanfang“ der Hexe Holunder stimmten Schülerinnen und Schüler der Klasse 2 a die Schulneulinge auf ihren neuen Lebensabschnitt ein.

„Möge es Lehrern und Eltern gemeinsam gelingen, die uns anvertrauten Kinder zu fördern, ihre Fähigkeiten zu erkennen und ihre Talente zu fördern. Ich wünsche uns allen die dazu nötige Geduld. Ich bin mir ganz sicher, dass wir alle das Engagement aufbringen, damit aus eurer Vorfreude auf die Schule eine Freude an der Schule wird. Natürlich wird in einem langen Schülerleben nicht immer alles ohne Ecken und Kanten abgehen. Aber dafür gibt es ja Eltern und Lehrer: Durch Gespräche und in einem Klima der Gemeinsamkeit werden wir eventuelle Klippen gut umschiffen!“ gab Rektorin Krodel den ABC-Schützen undihren Eltern mit auf den Weg. „Wenn jetzt alle Mann an Bord sind, wird euch jetzt euer Käpt’n, Frau Brücher, in den sicheren Schulhafen geleiten!“

 
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